Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz

Ab 2015 achten die Berufsgenossenschaften vermehrt auf Nachweise zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Das Arbeitsschutzgesetz fordert die systematische Ermittlung und Reduzierung von Stressquellen und Ursachen für psychische Belastungen am Arbeitsplatz. Es stellt klar, dass sich

  • die geforderte Gefährdungsbeurteilung auch auf psychische Belastungen bei der Arbeit bezieht und
  • der Gesundheitsbegriff neben der physischen auch die psychische Gesundheit der Beschäftigten umfasst.

Strategischer Ansatz zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen  

Dokumentation Ihrer Gefährdungsbeurteilung nach ihs-Standard

  • Benutzerfreundliches System mit anschaulicher Ergebnispräsentation
  • Umfassender Überblick über den Stand Ihrer Maßnahmen
  • Rechtssichere Dokumentation zur Vorlage bei den Behörden und Berufsgenossenschaften
  • Grundlage für die regelmäßige Unterweisung der Beschäftigten.

 

 Analyse des IST-Zustandes

 Wählen Sie aus folgenden Methoden:

BalanceCheck: Mitarbeiterbefragung
  • Analyse der psychischen Belastungen und vorhandenen Ressourcen Ihrer Mitarbeiter auf abteilungs- und unternehmensweiter Ebene
  • Gegenüberstellung der vorhandenen Arbeitssituation mit der Wunsch-Arbeitssituation
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Verringerung von krankmachenden Stressoren

 

Analyse-Workshop mit konkreten Lösungsoptionen

  • Workshop mit Ihren Mitarbeitern über Belastungsschwerpunkte und  Lösungsmöglichkeiten
  • Wir laden die Führungskraft in den Workshop ein, um gemeinsam die Umsetzbarkeit zu prüfen.

 

Experten-Interviews (plus Arbeitsplatzbegehung)

  • Strukturierte Interviews mit Fachexperten und Führungskräften Ihres Unternehmens
  • Aufzeigen von Ansatzpunkte zur Vorbeugung von so genannten organisationsbedingten „Stresserkrankungen“.

 

Download Broschüre Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

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zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz


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    Rechtsvorschriften zur Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutzgesetz

    Gesetzgeber und Berufsgenossenschaften fordern die Beurteilung der Gefährdung und Belastung, die für Beschäftigte an ihren Arbeitsplätzen entstehen können. Nach Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und Betriebssicherheitsverordnung hat der Arbeitgeber Schutzmaßnahmen zu ermitteln, die für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten erforderlich sind. Die Schutzmaßnahmen sind auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen und zu dokumentieren.

     

    Eine Gefährdung kann sich nach § 5 ArbSchG insbesondere ergeben durch:

    • die Gestaltung und die Einrichtung der Arbeitsstätte und des Arbeitsplatzes,
    • Physikalische, chemische und biologische Einwirkungen,
    • die Gestaltung, die Auswahl und den Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Geräten und Anlagen sowie den Umgang damit,
    • die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken,
    • unzureichende Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten,
    • psychische Belastung bei der Arbeit.

    Im Ausschussverfahren des Bundesrats wurde die Streichung der Ausnahme von § 6 Abs. 1 Satz 3 und 4 ArbSchG durchgesetzt. Diese beinhaltete die Befreiung von Kleinbetrieben (bis max. 10 Beschäftigte) von der Pflicht zur Dokumentation der Ergebnisse der durchgeführten Gefährdungsbeurteilung.

    Staatliche und berufsgenossenschaftliche Vorschriften

     

    Weitere Infos zur Gefährdungsbeurteilung und Belastungsbeurteilung

    Kontakt zum Vertrieb

    T 0800 369 1007

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