Eignungsuntersuchungen

Eignungsuntersuchungen (Tauglichkeitsuntersuchungen) dienen dagegen der Beantwortung der Frage, ob die vorhandenen physischen und psychischen Fähigkeiten und Potenziale der Beschäftigten erwarten lassen, dass die während der Beschäftigung zu erledigenden Tätigkeiten ausgeübt werden können.

 

Beispiele für Eignungsuntersuchungen:

  • Eignung für Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten (G 25), z.B. Staplerfahrer 
  • Eignung für Tätigkeiten mit Absturzgefahr (G 41)
  • Eignung für gefährliche Baumarbeiten, ehemals H 9-Untersuchung
  • Offshore-Tauglichkeit (Windkraftanlagen auf der deutschen Nord- und Ostsee)
  • Eignung für Arbeiten im Überdruck (Taucharbeiten) nach der Druckluftverordnung
  • Tragen von Atemschutzgeräten für Beschäftigte der Feuerwehr nach den Feuerwehrdienstvorschriften der Länder ( z.B. „Feuerwehr- Dienstvorschrift 7“ für die Berufsfeuerwehr) auf der Basis des Grundsatzes G 26.3 der DGUV

 

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