Arbeitsmedizinische Vorsorge

Arbeitsmedizinische Vorsorge ist ein Teil betrieblicher Präventionsmaßnahmen und dient zur Beurteilung der individuellen Wechselwirkung von Arbeit und physischer sowie psychischer Gesundheit. Sie soll helfen, arbeitsbedingte Gesundheitsstörungen frühzeitig zu erkennen und dient zur Feststellung, ob bei Ausübung einer bestimmten Tätigkeit ein erhöhtes gesundheitliches Risiko besteht.

 

Beispiele zur arbeitsmedizinischen Vorsorge:

  • Durchführung von Pflicht-, Angebots- und Wunschvorsorge nach Anhang 1 der Verordnung zur      arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) für Tätigkeiten im Lärm (G 20), an Bildschirmarbeitsplätzen (G 37) und mit Infektionsgefährdung (G 42)
  • Pflichtvorsorge bei Reisen in Tropen und Subtropen und Länder mit niedrigem Hygienestandard (G 35)      mit reisemedizinischer Beratung und den erforderlichen Impfungen
  • Untersuchung und Beratung für (schwangere) Mitarbeiterinnen in der Kinderbetreuung      (Biostoffverordnung, Mutterschutzgesetz)
  • Pflicht- und Angebotsvorsorge bei der Tätigkeit mit Gefahrstoffen
  • Pflicht- und Angebotsvorsorge bei Tätigkeiten in Hitze und Kälte sowie erhöhten körperlichen Belastungen

 

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