Krankheitsprävention in Schulen

 

„Prävention durch Information und Aufklärung“: So lautet der Leitsatz des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Das bedeutet: Die Eigenverantwortung und Mitwirkung aller Beteiligten zur Vermeidung von Krankheitsübertragungen steht im Vordergrund.

 

Der 6. Abschnitt des IfSG (§ 33, 36) enthält besondere Vorschriften für Schulen und Gemeinschaftseinrichtungen. Denn enger Personenkontakt begünstigt die Übertragung von Krankheitserregern, die bei Risikogruppen (z.B. Kindern) schwere Krankheitsverläufe verursachen können. Die notwendigen Informationen sollen den Beschäftigten mittels Unterweisungen und Schulungen durch den Arbeitgeber bzw. Betriebsarzt vermittelt werden; und zwar in Intervallen von 2 Jahren. Unsere Arbeitsmediziner betreuen regelmäßig Gemeinschaftseinrichtungen und haben einen entsprechenden Erfahrungsschatz. 

 

Unterweisung nach IfSG zur Krankheitsprävention in Schulen und Gemeinschaftseinrichtungen:

  • Tätigkeits-/Besuchseinschränkungen bei Infektionserkrankungen
  • Problematik der „Ausscheider“
  • Krankheitsverdacht
  • Informations-/Meldepflicht
  • Ausnahmeregelungen
  • Wiederzulassung in Gemeinschaftseinrichtungen
  • Hygienemaßnahmen
  • Übergabe schriftlicher Unterlagen zu wichtigen Vortrags- und Gesetzesinhalten 
  • Ausstellung und Übergabe einer Teilnahmebescheinigung

 

 Ihre Vorteile:

 

  • Wir helfen Erankungs- sowie Sicherheitsrisiken zu reduzieren.
  • Wir engagieren uns für die Schaffung eines gesundheits- und risikobewussten Umfelds.
  • Gesetzliche Regelungen erfahren in vollem Umfang Beachtung. Somit sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite.