Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin in heilbronn

Ihr Partner für einen umfassenden und modernen Arbeits- und Gesundheitsschutz

  • Rechtssichere Betreuung und Dokumentation
  • Praxisnahes Expertenwissen für mittelständische Unternehmen
  • Interdisziplinäres Team für Ihren individuellen Bedarf

Kooperationspartner von TÃœV SÃœD

 

Wir sind Kooperationspartner von TÜV SÜD in Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie und BGM.

Betreuung in Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit, Brandschutz in der Region Heilbronn


Ob es um Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit, Arbeitspsychologie oder Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Brandschutz oder Spielplatzprüfungen in Heilbronn, Sinsheim, Eppingen oder Schwäbisch-Hall geht - von uns erhalten Sie alle Leistungen kompetent aus einer Hand.

 

Für arbeitsmedizinische Untersuchungen können Sie ins Service-Center Filderstadt oder ins Service-Center Mannheim kommen.

 

Experten-Tipp zum Arbeitsschutz

Wer beschafft eigentlich Sicherheitsschuhe und wann müssen sie getragen werden?

Hände und Füße sind die Körperteile, die von Arbeitsunfällen häufig betroffen sind. In der Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz ermittelt der Arbeitgeber deshalb, ob Gefährdungen vorliegen, die das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) erfordern. Wenn in bestimmten Bereichen mit Fußverletzungen durch Stoßen, Einklemmen, umfallende, herab fallende oder abrollende Gegenstände, Hochdruckstrahlarbeiten, Hitze, Kälte, Chemikalien, durch Hineintreten in spitze oder scharfe Gegenstände zu rechnen ist, muss der Arbeitgeber geeignete Sicherheitsschuhe bereitstellen und auch darauf achten, dass sie  tatsächlich getragen werden. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet weiterhin den Arbeitgeber, die erforderliche persönliche Schutzausrüstung (PSA) unentgeltlich bereitzustellen.

 

Die Auswahl geeigneter Sicherheitsschuhe ist oftmals nicht unproblematisch. Hier sollten der Unternehmer, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsarzt, aber auch Sicherheitsbeauftragte, Betriebsrat und die Träger der PSA zusammenarbeiten. Das Ziel sollte sein, dass eine Belastung oder Beeinträchtigung der Träger oder eine Behinderung bei deren Arbeit so gering wie möglich gehalten wird. Das verbessert erfahrungsgemäß auch die Akzeptanz für das Tragen der Sicherheitsschuhe. Der Nutzer von PSA ist verpflichtet, die Schutzausrüstung pfleglich zu behandeln. Bei Defekten oder Verschleiß kann er vom Arbeitgeber Ersatz verlangen, wenn er die beschädigten Schuhe vorlegt. Verbindliche Wechselintervalle existieren nicht, da dies von den Arbeitsbedingungen und der Arbeitsumgebung abhängig ist.

  

Sonderfall orthopädische Schuhzurichtungen

Ein Sonderfall sind orthopädische Schuhzurichtungen bei erworbener oder angeborener Behinderung der Füße. In diesen Fällen ist das Tragen herkömmlicher Sicherheitsschuhe nicht möglich. Orthopädische Sicherheits- und Schutzschuhe sind jedoch leistungsrechtlich dem Bereich der beruflichen Rehabilitation zuzuordnen. Die Kosten können leicht mehrere hundert Euro betragen, da es sich um Einzelanfertigungen handelt. Die Kosten werden von den Trägern der beruflichen Rehabilitation, nämlich der gesetzlichen Unfallversicherung, der gesetzlichen Rentenversicherung und der Bundesagentur für Arbeit sowie von den Integrationsämtern übernommen. Der Arbeitgeber trägt in der Regel den Anteil der Kosten, der auf die normalen Sicherheitsschuhe entfallen würde. Die restlichen Kosten übernehmen dann die Träger der beruflichen Rehabilitation. 

Einsatzgebiet unserer Betriebsärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Arbeitspsychologen:

 

  • Heilbronn
  • Sinsheim
  • Eppingen
  • Schwäbisch-Hall
  • und Umgebung

 

Kontakt zum Vertrieb:

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