Betriebsarzt in Hof und Oberfranken

Ein erfahrenes Team aus Betriebsmedizinern und arbeitsmedizinischen Assistenzen betreut Sie in Oberfranken. Gerne kommen wir z.B. nach  Hof, Bayreuth, Bamberg, Coburg, Lichtenfels, Forchheim, Kulmbach, Marktredwitz, Rehau, Rödental, Kronach, Wunsiedel, Selb, Münchberg, Naila oder Pegnitz. Wir bieten Ihnen eine rechtssichere betriebsärztliche Betreuung, die von unserem Standort in Hof aus koordiniert wird.

 

Unser Service-Center in Hof steht Ihren Mitarbeitern für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen zur Verfügung. 

 

Kontakt zum Betriebsarzt in Hof und Oberfranken

 

Unsere Leistungen zur Betriebsmedizin in Hof, Bayreuth, Coburg, Lichtenfels, Bamberg, Forchheim, Kulmbach, Selb, Kronach 

  • Stellung eines Betriebsarztes nach Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), auch von arbeitsmedizinischem Assistenzpersonal, und Übernahme der Aufgaben des Betriebsarztes nach § 3 ASiG sowie der Grundbetreuung und betriebsspezifischen Betreuung nach DGUV V2
  • Arbeitsmedizinische Pflicht-, Angebots- und Wunschvorsorge nach DGUV-Grundsätzen, z.B. G20 (Lärm), G35 (Arbeitsaufenthalt im Ausland), G37 (Bildschirmarbeitsplätze), G42 (Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung)
  • Eignungsuntersuchungen, z.B. nach G25, G41 
  • Untersuchungen nach Strahlenschutz- oder Röntgen-VO
  • Aktionen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), z.B. Impfaktionen, Präventionsprogramme
  • Beratung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)
  • Beratung zum Arbeitsplatzwechsel sowie Wiedereingliederung von Beschäftigten in den Arbeitsprozess (z.B. gemäß § 84 SGB IX)
  • Beratung bei der Auswahl und Anwendung von Arbeitsverfahren, -mitteln, -stoffen und persönlicher Schutzausrüstung
  • Arbeitsplatzbegehungen
  • Unterweisungen zum betrieblichen Gesundheitsschutz
  • Mitwirkung bei der Gefährdungsbeurteilung (z.B. nach ArbSchG)
  • Beratung bei Fragen zu Arbeitsphysiologie, Arbeitspsychologie, Ergonomie
  • Reisemedizinische Untersuchungen und Beratungen
  • Organisation der betrieblichen Ersten Hilfe 

Betriebsarzt-Tipp

Hautschutz und Pflege für Hände trotz Beanspruchung im Beruf

Kaum ein Körperteil ist so hohen Anforderungen im Berufsleben ausgesetzt wie die Hände. Vor allem der häufige Kontakt mit Wasser oder Chemikalien kann sehr schädlich sein. Häufige Auslöser für berufsbedingte Hauterkrankungen sind Reinigungs- oder Lösungsmittel, Zement, Metalle, Kleber oder Gummi sowie Tätigkeiten im feuchten Milieu und das Tragen von flüssigkeitsdichten Schutzhandschuhen über längere Zeit.

Arbeitsmediziner in Hof weisen daher darauf hin, dem Schutz und der Pflege der Hände ausreichend Aufmerksamkeit zu widmen. Auch sollte vom Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden, um hautgefährdende Kontakte während der Arbeit festzustellen und zu reduzieren. Hierbei unterstützen Sie gerne unsere Arbeitsmediziner in Hof.

 

Hier einige Tipps unserer Betriebsmediziner in Hof zum Schutz und zur Pflege der Haut:

  • Händedesinfektion: Für den Gesundheits- oder Pflegedienst ist die Händedesinfektion ist bei richtiger Anwendung eine wirksame Hygienemaßnahme, um sich vor Erregern zu schützen: Dafür circa drei bis fünf Tropfen Desinfektionsmittel aus einem Spender in die trockenen Hände geben und rund 30 Sekunden gründlich einreiben. Das Mittel sollte alkoholhaltig sowie vom Verbund für angewandte Hygiene (VAH) für wirksam befunden worden sein. Bei Unverträglichkeit kann der Betriebsarzt ein anderes Mittel empfehlen.
  • Schonendes Händewaschen: Wer seine Hände häufig intensiv reinigt, entzieht der Haut mit dem Wasser schützende Lipide und mindert die natürliche Schutzfunktion. Zu bevorzugen sind hautneutrale (pH-Wert 5,5), unparfümierte Waschlotionen aus Seifenspendern. Zum Abtrocknen empfehlen sich Einmalhandtücher  und auch das Trocknen der Fingerzwischenräume ist wichtig. Stückseife erfüllt nicht die hygienischen Anforderungen.
  • Risiko UV-Strahlung: Wer viel unter freiem Himmel arbeitet, kann sich der Sonne oft nicht entziehen. Sonnenbrand, allergische Reaktionen bis hin zu chronischen Lichtschädigungen oder Hautkrebs können im Ernstfall die Folgen sein. Schutzmaßnahmen sind UV undurchlässige Schutzbrillen und Kleidung sowie Sonnenschutzmittel. Unser betriebsärztlicher Dienst in Hof weist darafu hin, dass auch bei Tätigkeiten an UV-Trocknungsanlagen von Lacken und Farben, bei der Verarbeitung von Klebern oder beim Schweißen und Schneiden Arbeiter einer erhöhten Strahlung ausgesetzt sind. Die Empfehlung unseres Betriebsarztes in Hof: Die Strahlung kann durch sogenannte „gekapselte Anlagen“ abgeschirmt werden.
  • Richtig Hautpflege: Für die Pflege zwischendurch eignen sich schnell einziehende Lotionen. Für die Regeneration der Haut nach Arbeitsende oder in Pausen sind gehaltvollere Cremes empfehlenswert, damit der Lipid- und Feuchtigkeitsverlust ausgeglichen wird. Alle Präparate sollten nach Möglichkeit keine Duft- und Konservierungsstoffe enthalten.

ias health & safety GmbH

Service-Center Hof

Erlhofer Straße 75
95032 Hof
 

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