Brandschutzbeauftragter, Augsburg, Schwaben, Donau-Ries, Allgäu

 

Unsere Experten für organisatorischen Brandschutz unterstützen Sie als externer Brandschutzbeauftragter, entwickeln mit Ihnen Brandschutzkonzepte, führen Räumungsübungen und die Schulung von Brandschutzhelfern durch.

 

Download Organisatorischer Brandschutz - Brandschutzbeauftragter in Augsburg und Schwaben.

Unsere Brandschutzbeauftragten kommen gerne zu Ihnen in nach Schwaben, ins Allgäu oder ins Donau-Ries. Wir betreuen Unternehmen rund um Augsburg, Gersthofen, Bobingen, Landsberg am Lech, Königsbrunn, Schwabmünchen, Kaufering, Friedberg, Aichach, Donauwörth, Zusmarshausen, Dinkelscherben, Bad Wörishofen, Kempten, Memmingen.

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    Zentrum Augsburg

    Brandschutzbeauftragter in Augsburg, Donau-Ries, Schwaben, Allgäu

    Standort Augsburg für organisatorischen Brandschutz

    Tipp vom Brandschutzbeauftragten

    Brände im Büro vermeiden

    Nach wie vor gehören Kerzen in Bürogebäuden zu den häufigsten Brandursachen. Unsere Brandschutzbeauftragten in Schwaben erklären, welche Vorkehrungen zu treffen sind und wie man im Ernstfall richtig reagiert.

    „Niemand macht sich gerne Gedanken über gefährliche Situationen. Doch das ist wichtig, um im Ernstfall richtig und schnell reagieren zu können“, erklärt unser Brandschutzbeauftragter in Augsubrg. „Auch regelmäßige Hinweise, dass beispielsweise eine brennende Kerze nicht allein gelassen werden soll, mag manchem nervig erscheinen. Doch Kerzen gehören neben überlasteten Stromverteilern und nicht abgeschalteten Kaffeemaschinen noch immer zu den häufigsten Brandursachen.“ Gerade in der Adventszeit sollten Mitarbeiter noch mal deutlich auf diese Gefahr hingewiesen werden. Die Gefahr ist dabei weniger das Feuer selbst, sondern die damit einhergehende Rauchentwicklung. Diese wird oft unterschätzt: Ein Gebäude kann innerhalb weniger Minuten vollständig verraucht sein.

    Folgende Tipps helfen, Brände zu vermeiden:

    • Offenes Feuer nie unbeaufsichtigt lassen – dies kann im Schadensfall versicherungsrechtlich problematisch werden.
    • In der Adventszeit lieber auf ungefährlichere Alternativen zurückgreifen – zum Beispiel die Verwendung von LED-Kerzen, die flackern mittlerweile genau so schön.
    • Keine defekten Elektrogeräte, Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdosen etc. verwenden.
    • Stromversorgung nicht überlasten, also bspw. nicht mehrere Mehrfachsteckdosen kombinieren. Außerdem sollte man den sogenannten „Kabelsalat“ möglichst vermeiden.
    • Nicht benötigte Elektrogeräte möglichst ausschalten, kein Stand-by.
    • Unnötige Ordner, Papierstapel und Möbel entfernen.